3 Tage im Mai

Endlich war es so weit! Die Schonzeit war vorbei und ich hatte endlich Zeit ans Wasser zu gehen. Nach mehreren Recherchen im örtlichen Angelladen und Erfahrungsaustausch in den Sozialen Medien, hatte ich mich für meinen ersten Spot in Leipzig entschieden.

Palmengartenwehr

Erstmal war ich erstaunt, als ich hörte, dass man in Leipzig direkt hinter Wehren angeln darf. Ich kenne es von der Mosel nur so, dass man mehrere 100m von den Wehren Abstand halten muss. Aber gut für mich. Denn Wehre würde ich prinzipiell immer als Hotspot einstufen.

Also ab in den Angelladen und die Tageskarte holen. So wie es immer ist, wenn man im Angelladen ist, blieb es natürlich nicht bei der Tageskarte. Die Sportex Black Arrow wurde in mein Rutenarsenal aufgenommen. Hier könnt ihr ein bisschen mehr über diese Rute lesen.

Endlich am Spot angekommen, sah es sehr vielversprechend aus. Ein Angler stand auf einer Brücke konnte aber noch keinen Erfolg verzeichnen.

Ich stellte mich an die Seite des Wehres und warf den Bereich mit Gummifischen und Wobblern ab. Leider ohne Kontakt. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich das erste Mal solche Wasserverhältnisse vorgefunden habe.

Nach einem kurzen Spotwechsel, kam ich wieder an den Anfangsspot zurück. Dort stand ein anderer Angler, der gerade einen Hecht zurücksetzte.

Dadurch motiviert warf ich noch eine Stunde den Spot ab. Aber auch da kein Kontakt, aber ich werde dort ganz gewiss noch meinen Fisch fangen.

Elster-Saale-Kanal

Direkt am Folgetag ging es wieder los. Aber diesmal an den Elster-Saale-Kanal. Ich habe mein Tackle auf das Nötigste reduziert. Denn es hieß Strecke machen. Außerdem konnte ich mich so perfekt auf meine neue Rute konzentrieren.

Kleine Wobbler und bis zu 3″ große Shads, so sollte es doch was mit meinem ersten sächsischen Barsch werden.

Viel Werfen, laufen und wieder werfen. Allerdings auch an dem Tag erfolglos.

Vielleicht waren die Barsche einfach noch nicht soweit.

Kulkwitzer See

Nach einem Wochenende voll von BWL, Rechnungswesen und Arbeits-/Medienrecht, war es endlich Sonntag Nachmittag und es hieß endlich wieder ab ans Wasser. Da ich mich Samstags zu spät auf den Weg zum Angelladen machte und dieser schon geschlossen hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als zum Kulkwitzer See zufahren.

Dort traf ich mich mit einem Gleichgesinnten und wir machten uns auf den Weg zum ersten Spot.

Dort bin ich auch das erste Mal in meiner Anglerkarriere kontrolliert worden. Nach einem netten Gespräch mit der Wasserschutzpolizei, flogen unsere Köder wieder Richtung Wasseroberfläche.

Wir wechselten zwischen 3 Spots immer wieder hin und her. Bis auf einen Karpfen, der knapp unter der Oberfläche an uns vorbei zog, sahen wir auch an diesem Tag keinen Fisch. Möglicherweise waren wir einfach ein bisschen zu früh unterwegs und die Barsche waren noch nicht mit dem Laichgeschäft durch.

Ich hoffe das ich euch beim nächsten Mal, endlich meinen ersten Fisch 2018 präsentieren kann.

Könnt ihr denn schon gute Fänge vorweisen?

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